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VR Bank zwischen den Meeren bleibt ein verlässlicher Partner
        Gemeinsam wachsen - stark sein für die Region

Neumünster, Jetzt hatte die VR Bank zwischen den Meeren die Pressevertreter zu ihrem Bilanzpressegespräch 2025 in ihre Zentrale eingeladen.
An diesem Gespräch nahmen neben den beiden Vorstandssprechern der Bank Dirk Dejewski und Lars Nissen auch die beiden Vorstandsmitgliedern Dr. Rainer Bouss und Stefan Frahm teil.
Gemeinsam wachsen – stark für unsere Region und unsere Kunden „2025 war ein erfolgreiches Jahr – vor allem dank des Vertrauens unserer Kundinnen und Kunden“, betonten die Vorstandssprecher Dirk Dejewski und Lars Nissen.
„Dieses Vertrauen ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich“.
Unsere Kundinnen und Kunden profitieren von einer starken, verlässlichen Bank direkt vor Ort. Von Hohenwestedt bis Fehmarn und von Kaltenkirchen bis Schönberg sind wir persönlich erreichbar und begleiten Menschen wie Unternehmen langfristig und partnerschaftlich.
Kontinuität, Nähe und Verlässlichkeit bilden dabei die Basis unseres Handelns. Mit unserer gewachsenen Stärke können wir auch größere und komplexere Finanzierungswünsche bedarfsgerecht und zeitnah begleiten.
Ob private Vorhaben oder unternehmerische Investitionen – wir entwickeln Lösungen, die zu den Zielen und Bedarfen unserer Kundinnen und Kunden passen. Denn wir wachsen gemeinsam.
Die Bilanzsumme der VR Bank zwischen den Meeren stieg im vergangenen Jahr um knapp 4,00 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro.
Dieses stabile Wachstum gibt uns die Kraft, Sicherheit zu bieten und Chancen zu ermöglichen – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.
Unser Ziel bleibt klar: Wir möchten auch künftig ein verlässlicher Partner an der Seite unserer Kunden sein – heute und morgen.
Die anhaltend schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland stellt Unternehmen wie Privatkunden weiterhin vor große Herausforderungen.
Geopolitische Unsicherheiten, eine schwache gesamtwirtschaftliche Dynamik sowie hohe Kostenbelastungen in zahlreichen Branchen führen zu einer spürbaren Investitionszurückhaltung.
Auch im Finanzierungsumfeld zeigt sich diese Vorsicht deutlich. „Wir erleben eine Phase wirtschaftlicher Unsicherheit, in der viele Kunden Entscheidungen sorgfältiger abwägen und Projekte zeitlich strecken“, erklärte Dirk Dejewski.
Weiter war zu erfahren das die VR Bank zwischen den Meeren einen Zuwachs bei Kundeneinlagen und Wertvolumen verzeichnen konnte.
Die Kundeneinlagen erhöhten sich auf knapp 4,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 4,4 Mrd. Euro). Die VR Bank zwischen den Meeren wird weiterhin als stabiler und verlässlicher Partner wahrgenommen.
Das Wachstum wurde ohne kurzfristige Lockangebote durch faire, marktgerechte Konditionen sowie eine gute Beratungsqualität erzielt. Auch die positive Entwicklung an den Kapitalmärkten wirkte sich aus:
Das betreute Kundenwertvolumen stieg auf 8,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 8,0 Mrd. Euro). Mit rund 110.000 Kunden und 52.500 Mitgliedern unterstreicht die Bank ihre starke regionale Verwurzelung.

Das Ergebnis aus der normalen Geschäftstätigkeit ist leicht zurückgegangen, ist aber – gerade im Vergleich zu den anderen Genossenschaftsbanken in unserer Größenklasse – auf einem hohen Niveau.
Das gute Ergebnis aus der normalen Geschäftstätigkeit unterstreicht die nachhaltige Ertragskraft der Bank. „Wesentliche Treiber waren das stabile Kreditgeschäft, ein anhaltend guter Zufluss im Einlagengeschäft sowie eine verlässliche Entwicklung im Vermittlungsgeschäft.
Zudem wirkte sich das weiterhin auskömmliche Zinsniveau positiv auf das Ergebnis aus“, so Lars Nissen im Pressegespräch.
„Für die kommenden Jahre ist jedoch davon auszugehen, dass sich die außergewöhnlich starken Ergebnisse der jüngsten Vergangenheit nicht in gleicher Dynamik fortsetzen werden.
Vielmehr erwarten wir eine Normalisierung auf weiterhin gutem und wirtschaftlich tragfähigem Niveau“. Stärkung des Eigenkapitals im Fokus so Lars Nissen weiter.
„Unsere Mitglieder möchten wir an diesem positiven Ergebnis unserer VR Bank zwischen den Meeren teilhaben lassen.
Vorstand und Aufsichtsrat werden erneut den Vertreterinnen und Vertretern auf der Vertreterversammlung am 18. Juni dieses Jahres eine Dividende in Höhe von 6,00 Prozent vorschlagen“, so Dirk Dejewski abschließend.

Dirk Dejewski und Lars Nissen blicken optimistisch auf das Geschäftsjahr 2026. „Die Nachfrage nach individueller Finanzberatung, nachhaltiger Vermögensstrukturierung und digitaler Kompetenz bleibt hoch.
Unsere Kundinnen und Kunden erwarten heute neben persönlicher Nähe vor allem innovative, sichere und einfache Lösungen – darauf richten wir unser Angebot konsequent aus.“
Ein besonderer Schwerpunkt liegt weiterhin auf dem Ausbau des digitalen Zahlungsverkehrs.
Mit Wero etabliert sich eine starke europäische Alternative zu internationalen Anbietern wie PayPal & Co. Die moderne Bezahllösung ermöglicht Echtzeit-Überweisungen von Person zu Person (P2P), komfortables Online-Shopping sowie unkomplizierte Zahlungen im stationären Handel per QR-Code oder Smartphone.
„Wero steht für europäische Souveränität im Zahlungsverkehr, höchste Sicherheitsstandards und eine nahtlose Integration in unsere Banking-App. Damit bieten wir unseren Kundinnen und Kunden eine leistungsfähige, datenschutzkonforme und unabhängige Alternative zu bestehenden globalen Bezahlsystemen.“

Im Pressegespräch wurde auch deutlich gemacht das die VR Bank in die Infrastruktur und in ihre Standorte investiert.
Mit dem Abriss der Immobilie Großflecken 52a schafft die VR Bank neue Mitarbeiterparkplätze in der Innenstadt von Neumünster.
Das Gebäude im Hinterhof zwischen Großflecken und Waschpohl wurde aufgrund seines baulichen Zustands zurückgebaut. „Mit der Maßnahme verbessern wir gezielt die Arbeitsbedingungen an unserem zentralen Standort“, erklärt Vorstandsmitglied Dirk Dejewski.
Durch die Verlagerung der Mitarbeitendenfahrzeuge entstehen auf den bisherigen Kundenparkplätzen zusätzliche Freiflächen. „Davon profitieren vor allem unsere Kundinnen und Kunden durch eine spürbar entspanntere Parksituation denn es werden rund 50 neue Parkplätze entstehen war zu erfahren.“
Auch über Neumünster hinaus investiert die Bank in ihre Infrastruktur so erläuterte Lars Nissen.
In Burg auf Fehmarn ist bis spätestens 2029 ein moderner Filialneubau geplant. „Wir investieren bewusst in eine zukunftsfähige Infrastruktur und schaffen zeitgemäße Beratungs- und Serviceflächen“, so der Vorstand.
Unsere Standorte in Grömitz und Heiligenhafen möchten wir moderner und zukunftsgerichteter aufstellen.
Unsere derzeitigen Objekte, in denen sich die Filialen befinden, entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen an modernes Banking.

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Dr. Rainer Bouss, Lars Nissen, Dirk Dejewski und Stefan Frahm stellten gemeinsam die Jahresbilanz der VR Bank zwischen den Meeren für 2025 vor.(von links).

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